Mit Offenheit und Glaubwürdigkeit hat das Informationszentrum DIMAK in den vergangenen Jahren viel Vertrauen gewonnen. Das zahlt sich jetzt aus. Die Beraterinnen Halisa Duka und Dorisa Lala erzählen von ihrer Arbeit in der Corona-Krise.
Ernestina Adu vom Ghanaisch-Deutschen Zentrum für Jobs, Migration und Reintegration (GGC) über ihre Arbeit in Zeiten der Corona-Pandemie.
Wie die Beratung zur Existenzgründung von StartHope@Home in der Corona-Pandemie funktioniert.
Trainings sind nicht möglich, die Ausreise ist es auch nicht – und in den Herkunftsländern geraten die Arbeitsmärkte unter Druck: Das Projekt Newplacement International hat sich in der Corona-Krise neu aufgestellt. Vier Fragen und Antworten.
Die Gründung eines Unternehmens für Internetmarketing gibt ihm Hoffnung: Nach seiner Rückkehr aus Deutschland hat Emiliano sich in Serbien eine neue Zukunft aufgebaut.
Ich heiße Naa, bin 29 Jahre alt und komme aus Ghana. Früher habe ich als Event-Managerin gearbeitet. 2015 ging ich nach Deutschland, um ein Master-Studium in Development Economics and International Studies zu beginnen. Mir war aber von Anfang an klar, dass ich nach dem Abschluss zurückkehre. Ich wollte bei der Entwicklung meines Landes helfen. Gleichzeitig war ich unsicher, wie ich mir dort eine Zukunft aufbauen kann.
Ich bin Derrick, 29 Jahre alt und stamme aus Ghana. Ich habe Informatik studiert, konnte aber in meiner Heimat keine Arbeit finden. 2014 kam ich als Tourist nach Deutschland, blieb und arbeitete in einem Restaurant. Doch mein Leben war nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte.
Ich heiße Said und bin in der Region Fès in Marokko aufgewachsen. Dort lernte ich das Schneiderhandwerk. Da ich das Gefühl hatte, woanders bessere Chancen zu haben, bin ich 2015 zunächst in die Türkei und nach Griechenland gegangen. Anschließend bin ich nach Deutschland gekommen. Damals war ich 30 Jahre alt und erhoffte mir in Deutschland berufliche Möglichkeiten zu finden.
Ich bin Kweku und lebe in Ghana. Nach meinem Universitätsabschluss hatte ich erst überlegt, ins Ausland zu gehen. Aber mit etwas Hilfe fand ich dann doch in Ghana einen Job. Jetzt schmiede ich jede Menge Pläne für meine Zukunft hier in meiner Heimat.
Mein Name ist Saša. Ich wurde in der serbischen Stadt Kruševac geboren und nach einigen Jahren in Deutschland bin ich wieder dorthin zurückgekehrt. Denn inzwischen konnte ich in Serbien mein eigenes Unternehmen starten – wie ich es mir immer erträumt hatte. Ich hatte aber auch Unterstützung dabei. Dies ist meine Geschichte.