Nach seiner Rückkehr aus Saudi-Arabien nach Pakistan tat sich Atif zunächst schwer, wieder Fuß zu fassen, fand dann aber neue Hoffnung durch eine Ausbildung zum Installateur für Photovoltaikanlagen. Heute ist er finanziell abgesichert und trägt darüber hinaus zu einer nachhaltigen Zukunft im wachsenden Energiesektor seines Landes bei.
Fadi ist einer von vielen Menschen in Jordanien, die sich für eine Karriere im Ausland interessieren. Früher dachte er, eine Berufsausbildung in Deutschland sei für ihn unerreichbar. Dies änderte sich dank der Unterstützung des Deutsch-Jordanischen Zentrums für Arbeitsmobilität (GJC).
Forsa-Street 2024: Karrieremöglichkeiten im In- und Ausland
Am 29. Oktober veranstaltete das Deutsch-Tunesische Zentrum für Migration und Entwicklung (CTA) zum fünften Mal die Forsa-Street in Tunis, eine Informationsveranstaltung für junge Tunesier zu Karrieremöglichkeiten in Tunesien und im Ausland.
Fizas Geschichte: Mit neuen Fähigkeiten zu neuen Chancen
Nach Abschluss der Sekundarschule hatte Fiza Schwierigkeiten, einen Job zu finden. Auf der Suche nach Orientierung wandte sie sich an das Pakistanisch-Deutsche Beratungszentrum für Jobvermittlung und Reintegration (PGFCR). Dank der Unterstützung, die sie dort erhielt, arbeitet Fiza nun als Rezeptionistin an einer renommierten Universität in Pakistan.
Andrew sammelt Erfahrung als IT-Spezialist in Deutschland
Andrew aus Ghana träumt davon, eine eigene SAP-Beratungsfirma in Ghana zu gründen. Um relevante Arbeitserfahrungen zu sammeln, führt sein Weg ihn zunächst nach Deutschland.
Emmanuel erhält ein Stipendium für ein Studium in Deutschland
Emmanuel fehlte nach seinem Bachelor-Studium eine berufliche Perspektive. Er wandte sich für eine Beratung an das Nigerianisch-Deutschen Zentrum für Migration und Entwicklung (NGC). Heute studiert er dank eines Stipendiums an der Hochschule Fulda.
„Wer eine Frau ausbildet, bildet die Gemeinschaft aus"
Das Nigerianisch-Deutsche Zentrum für Migration und Entwicklung (NGC) legt großen Wert darauf, Frauen mit seinen Serviceangeboten zu erreichen. Eseosa Okuku erklärt, wie das gelingt und warum es wichtig ist.
Mit Ausbildung Arbeit finden in Gambia: Kaddy ist Schweißerin
Ich bin Kaddy. Eigentlich wollte ich Journalistin werden, aber nun bin ich Schweißerin und stolz darauf. Es war die richtige Entscheidung, mit einer praxisnahen Ausbildung einen nützlichen Beruf zu lernen.
Bewerbungstraining in Ägypten: Noha schafft den Berufseinstieg
Noha wollte einen Neustart in Kairo wagen. Doch die Großstadt, fernab von ihrer Familie, überforderte sie. Sie fand keinen Job und fühlte sich verloren. Ein Weiterbildungsprogramm ermöglichte ihr, neues Selbstbewusstsein zu finden und sich auf eine Arbeit vorzubereiten: Mit Bewerbungstrainings aber auch Chancen, sich selbst besser kennenzulernen. Heute ist Noha glücklich – und stolz.
Unternehmensgründung in Marokko: Mouhcine macht sich selbstständig
Nach 10 Jahren in Europa hat Mouhcine die Rückkehr nach Marokko gewagt – und sich dort den Traum von der Selbstständigkeit erfüllt. Erfahren Sie hier, mit welcher Unterstützung er in seinem Herkunftsland ein Unternehmen gründete, das heute erfolgreich Schuhe und Sandalen herstellt.
Nach elf Jahren in Europa kehrte ich nach Tunesien zurück. Durch die Beratung und Unterstützung vom CTA konnte ich mir meinen Traum erfüllen: ein eigenes Unternehmen in Tunesien gründen.
Auf der Suche nach einem besseren Leben wanderte ich aus Tunesien nach Europa aus. Glücklich war ich dort nicht. Daher kehrte ich nach Tunesien zurück. Durch die Unterstützung des CTA konnte ich mir meinen Traum erfüllen und einen Viehzuchtbetrieb gründen.
Ein neues web-basiertes Training auf Atingi zeigt den Teilnehmern, wie man ein Unternehmen auf sozialen Kanälen vermarktet. Es ist auf Englisch verfügbar und kostenlos.
Nach Umwegen erfüllt sich der Traum von der eigenen Firma
Nach ihrer Rückkehr nach Marokko hat Chaimae ihren beruflichen Wunsch verwirklicht: Das Deutsch-Marokkanische Informationszentrum für Migration und berufliche Eingliederung unterstützte sie dabei, einen Friseursalon zu gründen.
Kinder und alleinerziehende Mütter stehen an erster Stelle
Kwaku Yeboah ist Berater am Ghanaisch-Europäischen Zentrum für Jobs, Migration und Entwicklung (GEC) in Accra. Im Interview erzählt er, wie das GEC-Team Familien unterstützt, die nach Ghana zurückkehren.
Nach 8 Jahren in Deutschland kehrte ich mit meiner Familie nach Tunesien zurück. Durch die Beratung und Unterstützung vom CTA konnte ich ein neues Kapitel in meinem Leben beginnen. Nun bin ich glücklich und betreibe einen Laden für Schreibwaren.
Training für Unternehmerinnen auf dem Land: „Ich arbeite an meiner ersten Website“
Das Internet, Social Media und digitale Tools bieten Unternehmerinnen viele Chancen. In den pakistanischen Provinzen fehlt ihnen jedoch oft das nötige Wissen und der Zugang dazu. Ein Training des PGFRC zeigt ihnen, welche Tools sie wie nutzen können, um mehr Kund*innen zu gewinnen und ihr Geschäft zu erweitern.
Pakistan: Dem Traum vom eigenen Restaurant näherkommen
Zum ersten Mal bietet PGFRC gezielte Programme für vulnerable Gruppen an. Zu den Programmen gehören Schulungen, die angehende Unternehmer*innen auf ihre Selbstständigkeit vorbereiten. Das Culinary Arts Training etwa geht weit über die Kochkunst hinaus.
Wie Milica nach dem Jugendgefängnis in ein neues Leben aufbricht
Milicas Start ins Leben war sehr schwierig. Mit Unterstützung des DIMAK konnte die junge Serbin eine Ausbildung machen und durch psychosoziale Angebote einen neuen Weg einschlagen. Inzwischen berät sie Kinder und Jugendliche in schwierigen Lebenslagen. Und sie schreibt Gedichte über ihre Erfahrungen und Gefühle. Hier berichtet sie von ihrem beeindruckenden Aufbruch.
Mehr als Nähen: Selbstständig als Schneiderin in Pakistan
Dank der Vermittlung durch das PGFRC können Frauen sich in Pakistan zur Schneiderin ausbilden lassen. Im Kurs lernen die Teilnehmerinnen auch, wie sie sich selbstständig machen.
Rückkehr nach Nigeria: neue Chance mit eigener Handelsfirma
Christopher ist nach Nigeria zurückgekehrt, weil er in Deutschland keine Perspektive hatte. Das Deutsch-Nigerianische Zentrum half ihm beim Aufbau seines Geschäfts für Autoersatzteile.
Ghana: Training für traditionelle Meinungsführer*innen zu Migration
Das Ghanaisch-Europäische Zentrum für Jobs, Migration und Entwicklung hat traditionelle und religiöse Meinungsführer*innen rund um das Thema Migration trainiert. Sie sind wichtige Ansprechpersonen für viele Menschen in Ghana.
Ghana: Erfolgreiches Training für Drohnenflug, Fotografie und Grafikdesign
Vor allem Frauen will das Ghanaisch-Europäische Zentrum für Jobs, Migration und Entwicklung mit Schulungen an Drohnen und Kameras erreichen. Die Teilnehmenden sind begeistert – auch über ihre neuen Jobperspektiven.
Wie sich Frauen in Irak selbstständig machen können
Eine Rückkehr ins Herkunftsland ist nicht immer leicht. Doch unterstützt vom GMAC und der Partner-Organisation Heartland Alliance International können Frauen ihr eigenes Unternehmen in Irak aufbauen. Diese Erfahrung haben auch die Rückkehrerinnen Nahlah und Ahlam gemacht. Die beiden Frauen betreiben in Bagdad Online-Geschäfte für Bekleidung bzw. Kosmetik, die gut laufen.
Rückkehr nach Ghana: Richard arbeitet als selbstständiger Bäcker in seinem Traumberuf
Die Rückkehr nach Ghana war nicht einfach für Richard. Doch das Team des Ghanaisch-Europäischen Zentrums für Jobs, Migration und Entwicklung (GEC) hat ihn beruflich und psychosozial unterstützt. Nach einer Umschulung konnte er erfolgreich seine eigene Bäckerei eröffnen.
„Mein Wunsch hat sich erfüllt, jetzt bin ich Make-up-Künstlerin“
Während der Covid-19-Pandemie arbeitete Friseurin Cecilia als Straßenhändlerin. Durch die Vermittlung des Ghanaisch-Europäischen Zentrums für Jobs, Migration und Reintegration machte sie eine Weiterbildung und änderte ihr Leben.
Die Beratungszentren werden in Zukunft stärker zu regulärer Migration nach Deutschland, Europa und innerhalb der jeweiligen Region informieren. Das Zentrum in der ghanaischen Hauptstadt Accra macht den Anfang.
Ich habe 3 Jahre lang als Elektriker in Saudi-Arabien gearbeitet. Aber ich verdiente nicht genug und vermisste meine Familie. 2018 ging ich nach Pakistan zurück. Durch ein PGFRC-Training konnte ich mich selbstständig machen.
Wer in Pakistan eine berufliche Perspektive in der Solartechnik sucht, kann an einem Training des PGFRC teilnehmen. 20 Teilnehmende haben die Chance genutzt – und bereits konkrete Ideen für ihre Zukunft.
Ghanaisch-Europäisches Zentrum setzt auf Zusammenhalt und Teamarbeit
Das Ghanaisch-Europäische Zentrum (GEC) hatte zu einer Veranstaltung zum Internationalen Tag der Migranten und Migrantinnen eingeladen. Dabei stand die Rolle der Gemeinschaft im Mittelpunkt. Bei einer dazugehörigen Messe konnten Menschen, die vom GEC gefördert worden waren, ihre Produkte präsentieren und von ihren Erfahrungen berichten.
Job-Trainings für Jugendliche und Rückkehrende im ländlichen Ghana
Das Ghanaisch-Europäische Zentrum für Jobs, Migration und Entwicklung bietet intensive Schulungen in ländlichen Regionen an. Mit dem „Sprinter-Projekt“ werden junge Leute und Rückkehrende beim Neustart auf dem ghanaischen Arbeitsmarkt unterstützt.
Handelsmesse in Gambia hilft, wichtige Kontakte zu knüpfen
Die Messe für junge Menschen und Frauen in Gambias Agrar- und Tourismussektor ist eine wichtige Bühne und Kontaktbörse. Das Deutsch-Gambische Zentrum hat Unternehmer und Unternehmerinnen bei der Präsentation unterstützt.
Elektrotechnik und Maschinenbau stehen im Mittelpunkt eines Ausbildungs- und Beschäftigungsprogramms, das das EGC in Zusammenarbeit mit Siemens Energy anbietet. Aktuelle Qualifikationen erhöhen die Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Hier die Erfahrungen eines Teilnehmers und einer Trainerin.
In vier Schritten zum Job: Hier erfahren Sie, wie Sie sich erfolgreich bewerben
Lebenslauf, Motivationsschreiben, Vorstellungsgespräch: Wer Arbeit sucht, durchläuft bestimmte Schritte. Oft wissen Arbeitsuchende nicht, wie sie dabei am besten vorgehen. Unsere Videos unterstützen Sie dabei, die wichtigsten Schritte auf zu meistern.
Selbständigkeit in Serbien: Therapeutin Jelena gründet ihre eigene Praxis
Mein Name ist Jelena. Ich bin 36 Jahre alt und habe zwei Söhne. Einer der beiden hat Autismus. Ich habe ihn viele Jahre lang selbst unterstützt und gefördert. Dabei erkannte ich, dass ich auch anderen helfen kann.
Sich öffnen, über Erlebtes sprechen und Zuversicht gewinnen: Bei einem GMAC-Workshop hatten Rückkehrer und Rückkehrerinnen die Chance dazu. Es ging dabei auch um Traumata und geschlechtsspezifische Herausforderungen.
Ich habe acht Jahre lang in Deutschland gearbeitet, um meiner Familie in Pakistan ein besseres Leben zu ermöglichen. Doch mir fehlte meine Familie. Deshalb kehrte ich zurück. Ich wusste anfangs nicht, wie ich wieder Fuß fassen sollte. Dank des PGFRC bin ich nun als Maurer selbstständig.
Ich führe dank der Trainingskurse und materiellen Unterstützung des Zentrums mein eigenes Unternehmen in Pakistan. Ich bin froh, wieder in der Nähe meiner Familie zu sein.
Nach einiger Zeit im Ausland kehrte ich 2018 nach Pakistan zurück. Ich wollte wieder bei meiner Familie sein. Dank des Pakistanisch-Deutschen Beratungszentrums PGFRC konnte ich an einem Kochkurs teilnehmen. Das war die Grundlage für den Imbiss-Wagen, den ich nun erfolgreich betreibe.
Nach seiner Rückkehr hat sich Qendrim in Kosovo erfolgreich selbstständig gemacht. Das DIMAK unterstützte ihn dabei, seinen beruflichen Traum zu verwirklichen.
Eine Arbeit im Hotel bietet vielen Albanerinnen und Albanern eine gute Jobperspektive. Das Land zieht mehr und mehr Reisende an – es fehlt aber noch an ausgebildetem Personal. Artan und Sidorela nahmen an einer achtwöchigen Kurzausbildung teil.
Der Verein „Amal“ arbeitet eng mit dem Deutsch-Tunesischen Zentrum zusammen. Das gemeinsame Ziel: Frauen in schwierigen Situationen beraten, begleiten und ausbilden.
Eine Zukunft in Gambia aufbauen durch Bildungsmobilität
Im Ausland zu studieren ist für viele junge Menschen in Gambia ein Traum. Informationen zu den verschiedenen Möglichkeiten, zu Stipendien und Bewerbungsverfahren erhielten Klientinnen und Klienten bei einer Informationsveranstaltung in Westfield Serrekunda.
Ich habe viele Jahre als Elektroniker im Ausland gearbeitet, doch mir fehlte meine Familie. Als ich 2018 zurück in Pakistan war, verdiente ich anfangs nicht genug. Ein Freund erzählte mir von den Angeboten des PGFRC. So begann mein Neustart.
Das Ägyptisch-Deutsche Zentrum für Jobs, Migration und Reintegration (EGC) hat 14 neue Räume für Schulungen und Trainings in vielen Regionen des Landes eröffnet.
Robert und Yvonne ist ein Neustart mit einer Firma für Bio-Kosmetik gelungen. Das Ghanaisch-Deutsche Zentrum für Jobs, Migration und Reintegration (GGC) hat das Ehepaar auf diesem Weg unterstützt.
Mein Unternehmen setzt sich gegen die Verschmutzung durch Plastik ein. Wir stellen Taschen her, die man mehrfach verwenden kann. Das GGC hat mich dabei unterstützt, mein Unternehmen zu gründen.
Zwei Mal bin ich bereits aus Deutschland nach Serbien zurückgekehrt. Dank des DIMAK habe ich nun endlich eine Perspektive in Serbien gefunden. Meine Familie und ich haben es jetzt viel besser, auch wenn es nicht leicht ist.
Die Unterstützung von Kindern und Jugendlichen ist ein Schwerpunkt der Arbeit vom DIMAK in Serbien. Einer der wichtigsten Partner dabei ist das Zentrum für Jugendintegration CIM.
Albert war ein Straßenkind. Mit viel Ausdauer und Unterstützung des Zentrums für Jugendintegration hat er die Schule besucht, eine Wohnung gefunden, arbeitet jetzt in der Gastronomie und hat Pläne für seine Tochter.
Zu ihrem Jubiläum rückt SOLWODI (Solidarity with Women in Distress) jene Frauen in den Mittelpunkt, die die Organisation berät und begleitet. Ein Interview über eine besondere Ausstellung und Rückkehr in Würde.
Nach ihrem Studienabschluss träumte Matilda von einem Job in der Medienbranche. Aber dieser Wunsch erfüllte sich nicht. Auf der Job-Messe in Ghana wurde sie dazu ermutigt, ein Unternehmen zu gründen. Vor zwei Jahren startete Matilda in der Lebensmittelbranche durch.
Die Ghana Job-Messe hat in diesem Jahr einen grünen Schwerpunkt gesetzt. Mehrere tausend Menschen besuchten die verschiedenen Standorte an vier Messetagen – alle auf der Suche nach Jobs, neuen Ideen und Weiterbildung.
Nach ein paar Jahren in Europa musste ich nach Marokko zurückkehren. Mit der Unterstützung des EIMA habe ich meinen eigenen, modernen Frisörsalon eröffnet. Ich gehe nun meiner Leidenschaft nach.
Nach zehn Jahren im Ausland kehrte Karima nach Marokko zurück. Sie began, Naturkosmetik herzustellen. Mit Hilfe des EIMA konnte sie ihren kleinen Betrieb weiter entwicklen. Und sie hat noch viele Pläne.
Hier können berufliche Karrieren starten: Im November 2022 werden Arbeitssuchende und Unternehmen in Kosovo wieder bei einer Jobmesse zusammenkommen – sowohl persönlich als auch digital.
Frederick hat sich nach seiner Rückkehr nach Ghana selbstständig gemacht. Dabei hat ihn unter anderem das Ghanaisch-Deutschen Zentrums für Jobs, Migration und Reintegration (GGC) unterstützt. Heute bildet er in seinem Schweißfachbetrieb selbst aus. Frederick blickt optimistisch in die Zukunft.
Das Irakisch-Deutsche Zentrum für Jobs, Migration und Reintegration in Bagdad (GMAC) bietet psychosoziale Beratung an, um Rückkehrenden so gut wie möglich zu helfen. Gesundheitsberater Ali erklärt im Interview, wie das funktioniert. Ihm ist vor allem wichtig, dass Menschen sich bei ihm sicher fühlen.
Es war nicht leicht, wieder in Marokko zu sein. Viele Dinge hatten sich verändert, seit ich das Land sehr jung verlassen hatte. Aber das EIMA hat mir geholfen, mein eigenes Lebensmittelgeschäft zu eröffnen. Jetzt habe ich einen treuen Kundenstamm.
Kontakte zu Unternehmen, Berufsberatung, Tipps für die beste Ausbildung, Beschäftigungsförderung und Sensibilisierung für verschiedene Möglichkeiten in Gambia: Das alles stand im Mittelpunkt der Job-Messe auf dem Campus des Gambia College. Mehr als 1.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten das Angebot.
„Programmieren lässt mich die Welt aus einer anderen Perspektive betrachten ”
Ob Neuling oder bereits fortgeschritten – das Ägyptisch-Deutsche Zentrum für Jobs, Migration und Reintegration bietet Programmierkurse für alle Interessierten an. Musiklehrerin Nancy berichtet im Interview über ihre Erfahrungen am Computer.
Ausgrenzung, Migration, Gewalt in der Ehe: Ana hat einiges durchgemacht. Mithilfe des Informationszentrums DIMAK hat die Albanerin bei ihrer Rückkehr psychosoziale Beratung bekommen und konnte in einem Callcenter beruflich neu starten.
Ein besseres Leben für sich und ihre Familien, mit diesem Ziel haben sich Jasmina und Milica als Obstbäuerinnen in Serbien selbstständig gemacht. Das Deutsche Informationszentrum für Migration, Ausbildung und Karriere (DIMAK) unterstützt die beiden Frauen.
Das Talent, den Fleiß und Ehrgeiz zur Friseurin hatte Majlinda bereits. Mit etwas Unterstützung konnte sie nach der Rückkehr nach Albanien ihren Traum vom eigenen Friseur-Salon erreichen.
Während der Corona-Pandemie bin ich zu meiner Familie nach Pakistan zurückgekehrt. Das PGFRC hat mich dabei unterstützt, mich als Fotograf selbstständig zu machen. Mein Fotostudio ist inzwischen sehr erfolgreich.
Selbstständig mit meinem Unternehmen im Trockenbau
Ich bin nach Kosovo zurückgekehrt und habe nun meine eigene Firma im Trockenbau. Das DIMAK und andere Partner haben mich beim Start unterstützt. Ich blicke positiv in die Zukunft und bin froh, dass ich zurückgekehrt bin.
Gemeinsam mit dem GTTI bietet das GGAC jungen Menschen in Gambia eine 9-monatige Ausbildung, die ihnen berufliche Perspektiven eröffnen soll. Sie werden vorbereitet auf Jobs in Schweißindustrie, Baugewerbe und im Bereich Solartechnologie.
Ivana Ristićević berät Menschen aus der lokalen Bevölkerung und Rückkehrende aus allen Bevölkerungsgruppen am Deutschen Informationszentrum für Migration, Ausbildung und Karriere (DIMAK) in Belgrad.
Von Vorbildern lernen und Kontakte knüpfen – diese außergewöhnliche Chance hat eine Kunst-Meisterklasse „Made-In-Nigeria“ jungen Künstlerinnen und Künstlern geboten.
„Wir unterstützen Kinder dabei, Veränderungen zu meistern“
Es sind nicht nur Erwachsene, die nach längerer Zeit im Ausland nach Kosovo zurückkehren. Für Familien und besonders für die Kinder ist das oft ein Weg mit großen Herausforderungen. Das Deutsche Informationszentrum für Migration, Ausbildung und Karriere (DIMAK) in Pristina bietet Unterstützung für alle an. Ramadan Islami, Koordinator am DIMAK, berichtet darüber im Interview.
Bei der ersten digitalen Job-Messe in Tunesien haben Tausende Frauen und Männer direkt Kontakt mit möglichen Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern aufgenommen. Eine Erfolgsgeschichte für beide Seiten.
Ich arbeitete in einem Unternehmen, das wegen der Covid-19-Pandemie schließen musste. Daher gründete ich einen Online-Handel für traditionelle Kleidung. Mithilfe des Pakistanisch-Deutschen Beratungszentrums für Jobvermittlung und Reintegration wurde ich erfolgreich.
Ich bin fündig geworden: Als selbstständiger Fahrer arbeite ich in meiner Heimat. Bei der Suche unterstützte mich das Pakistanisch-Deutsche Beratungszentrum für Jobvermittlung und Reintegration.
Junge Unternehmerinnen und Unternehmer gewinnen neue Kunden
Seife, Schuhe, Lebensmittel – das und mehr gab es auf zwei Märkten in Lagos und Abuja zu kaufen. Das Deutsch-Nigerianische Zentrum für Jobs, Migration und Reintegration organisiert die Märkte für ehemalige Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Ich ging nach Deutschland, um meine Familie zu unterstützen. Als meine Mutter krank wurde, kehrte ich zurück. Das Pakistanisch-Deutsche Beratungszentrum für Jobvermittlung und Reintegration (PGFRC) unterstützte mich dabei, eine Schneiderei zu eröffnen.
Durch die Unterstützung des Pakistanisch-Deutschen Beratungszentrums für Jobvermittlung und Reintegration führe ich nun erfolgreich mein eigenes Geschäft.
Wo finde ich Arbeit? Diese Frage treibt viele um in der Region um die Stadt Vladičin Han. Einer von ihnen ist Saisonarbeiter Dejan. Mit Unterstützung des Deutschen Informationszentrums für Migration, Ausbildung und Karriere (DIMAK) fand er seinen eigenen Weg.
Als Fotograf arbeiten, sich vielleicht sogar selbstständig machen – davon träumen viele. Das Pakistanisch-Deutsche Beratungszentrum für Jobvermittlung und Reintegration unterstützt dabei, das zu verwirklichen. Ein Blick hinter die Kulissen eines Fotokurses.
Mit einer Schulung die Gastronomie zum Beruf machen
Kochmethoden, Rezeptvariationen, Umgang mit Kunden: Das und mehr lernen Teilnehmende in einer Schulung im Bereich kulinarische Künste. Das Pakistanisch-Deutsche Beratungszentrum für Jobvermittlung und Reintegration und ein Partner organisieren sie.
Neubeginn mit einer Ausbildung in der Motorradmechanik
Die Arbeit am Motorrad zum Beruf machen: Mit einer Schulung zum Motorradmechaniker oder zur Motorradmechanikerin unterstützen das Pakistanisch-Deutsche Beratungszentrum für Jobvermittlung und Reintegration und ein Partner dabei.
Mit Unterstützung des Deutsch-Tunesischen Zentrums für Jobs, Migration und Reintegration habe ich mich in einem völlig neuen Arbeitsbereich qualifiziert – und gleich einen Job gefunden.
Ich bin nach mehreren Jahren nach Pakistan zurückgekehrt. Aber ich habe mir große Sorgen gemacht, wie ich meine Familie ernähren soll. Dann bekam ich Unterstützung vor Ort – und entwickelte eine Geschäftsidee. Jetzt habe ich ein stabiles Einkommen.
Wer ein Start-up gründet, hat einiges zu beachten und einige Hindernisse zu überwinden. In Serbien unterstützen das Deutsche Informationszentrum für Migration, Ausbildung und Karriere (DIMAK) und DIMAK-Partnerorganisationen junge Unternehmen dabei.
Mit Unterstützung eröffnete ich 2019 meine Physiotherapie-Praxis in Serbien. Ich bin glücklich. Auch im eigenen Land kann man seine Lebenspläne verwirklichen.
„Sich Zeit nehmen und den Frauen Sicherheit geben“
Die Organisation SOLWODI („Solidarity with Women in Distress“), Partnerin der GIZ, berät und begleitet Frauen, die etwa Menschenhandel, Zwangsprostitution oder Beziehungsgewalt erfahren haben. Lesen Sie hier Tipps zu den wichtigsten Fragen bei der Beratung.
Gildas Bagné von Social Impact StartHope@Home hilft Rückkehrerinnen und Rückkehrern, eine Geschäftsidee und einen Businessplan für den Neustart in ihrem Herkunftsland zu entwickeln. Der Coach plant jede Begleitung individuell, um die maximale Wirkung zu erzielen.
Neues Wissen und neue Zuversicht gewannen die Teilnehmenden einer Schulung der Deutschen Sparkassenstiftung für internationale Kooperation. Hier erzählen vier von ihnen, wie sie nun beruflich durchstarten wollen.
Den zukünftigen Arbeitgeber online kennenlernen – virtuelle Jobmessen machen es möglich. Auch die Deutschen Informationszentren für Migration, Ausbildung und Karriere (DIMAK) in Serbien und Albanien nutzen dieses Format. Marija Brankovic vom DIMAK Serbien und Earli Shima vom DIMAK Albanien sprechen in einem Doppelinterview über ihre Erfahrungen mit virtuellen Jobmessen und die Herausforderungen und Chancen des Konzepts.
Gespräche mit möglichen Arbeitgeberinnen und Arbeitgebern, Workshops zu wichtigen Karrierethemen und vor allem viel Ermutigung: Eindrücke von der Ghana Job-Messe 2021.
Agripreneur 3.0 hat das Ziel, junge Menschen aus ländlichen Gegenden Tunesiens, wie Oeurfeli Houssem Eddine, fürs Unternehmertum im Bereich Landwirtschaft zu motivieren.
Kalie ist Beraterin im Irakisch-Deutschen Zentrum für Arbeit, Migration und Reintegration in Bagdad (GMAC). Im Interview erklärt sie, was das Besondere an ihrer Arbeit ist und was sie den Menschen mit auf den Weg geben möchte.
Worauf kommt es in den Gesprächen mit Rückkehrerinnen und Rückkehrern besonders an? Markus Fiebiger von der Zentralen Rückkehrberatung Südbayern in Mühldorf über die Arbeit seines Teams.
Das Deutsch-Nigerianische Zentrum für Jobs, Migration und Reintegration (NGC) berät Menschen, die nach neuen Perspektiven suchen. Manchmal müssen sie sich dafür erst mit ihren Erfahrungen der Vergangenheit auseinandersetzen – auch dabei begleitet das Team des NGC.
Mit einem beruflichen Training in Deutschland und einem Zertifikat steigen die Chancen auf einen Job im Herkunftsland. In Bayern gibt es ganz individuelle Angebote für eine Qualifizierung.
Vom tunesischen Küstenort Sfax aus machen sich viele Menschen auf den Weg nach Europa, in der Hoffnung auf ein besseres Leben. Berater Oussema vom Deutschen-Tunesischen Zentrum für Jobs, Migration und Reintegration (CTA) zeigt Alternativen zur Migration auf.
Nighat Aziz ist Beraterin beim PGFRC und dort die zentrale Ansprechpartnerin für Frauen und sozial benachteiligte Menschen. Gemeinsam mit den Partnerorganisationen des Zentrums geht sie auf deren besonderen Bedarf ein.
Zweimal machte ich mich von Ghana auf den Weg nach Europa, zweimal kehrte ich erfolglos zurück. Dank des Ghanaisch-Deutschen Zentrums für Jobs, Migration und Reintegration (GGC) blicke ich heute wieder optimistisch in die Zukunft.
Samuel verließ Ghana auf der Suche nach einem besseren Leben in Europa. Nach schwierigen Jahren ist er nun zurückgekehrt und will sich in seinem Herkunftsland eine neue Existenz aufbauen. Schon von Deutschland aus hat er den Betrieb einer eigenen Weberei sorgfältig geplant.
Wer ein Unternehmen erfolgreich führen will, braucht wirtschaftliches Know-how. Wie man das spielerisch erlernen kann, zeigt ein Kurs der Sparkassenstiftung.
Wer eine praktische Ausbildung in Deutschland vorweisen kann, hat im Herkunftsland bessere Chancen auf einen Job. In Dinslaken üben Rückkehrinteressierte deshalb zum Beispiel die Arbeit mit Schere, Fön und Färbemittel.
Ein Training der GIZ in Albanien bereitet junge Frauen und Männer auf die Arbeit in der Hotelbranche vor und erhöht so ihre Chancen bei der Jobsuche – mit Erfolg.
David Yaw-Mensah Tette ist Direktor des Ghanaisch-Deutschen Zentrums für Jobs, Migration und Reintegration (GGC) in Accra. Im Kurz-Interview spricht er über die Arbeit des Zentrums und seine persönliche Motivation.
Stefan Grünbaum ist einer von rund 20 Reintegrations-Scouts der GIZ, die über fast alle Bundesländer verteilt sind. Sie arbeiten als Schnittstelle zwischen den Rückkehrberatungen in Deutschland und in den Herkunftsländern.
Frauen in Notsituationen helfen und sie stark machen: Das ist das Ziel der Menschenrechtsorganisation Solwodi (Solidarity with Women in Distress). Als Partner der GIZ unterstützt Solwodi Frauen in Deutschland, die überlegen, in ihr Herkunftsland zurückzukehren.
Masken für das eigene Auskommen – und gegen die Pandemie
Eigentlich wollte Cynthia in Nigeria ihr eigenes Modegeschäft eröffnen – dann kam die Covid-19-Pandemie. Nun näht Cynthia Mund-Nasen-Masken: Der öffentliche Auftrag gibt ihr auch in der Krise ein Stück Sicherheit.
Mit Offenheit und Glaubwürdigkeit hat das Informationszentrum DIMAK in den vergangenen Jahren viel Vertrauen gewonnen. Das zahlt sich jetzt aus. Die Beraterinnen Halisa Duka und Dorisa Lala erzählen von ihrer Arbeit in der Corona-Krise.
Die Integration in Arbeit geht weiter, aber anders
Trainings sind nicht möglich, die Ausreise ist es auch nicht – und in den Herkunftsländern geraten die Arbeitsmärkte unter Druck: Das Projekt Newplacement International hat sich in der Corona-Krise neu aufgestellt. Vier Fragen und Antworten.
Die Gründung eines Unternehmens für Internetmarketing gibt ihm Hoffnung: Nach seiner Rückkehr aus Deutschland hat Emiliano sich in Serbien eine neue Zukunft aufgebaut.
Ich heiße Naa, bin 29 Jahre alt und komme aus Ghana. Früher habe ich als Event-Managerin gearbeitet. 2015 ging ich nach Deutschland, um ein Master-Studium in Development Economics and International Studies zu beginnen. Mir war aber von Anfang an klar, dass ich nach dem Abschluss zurückkehre. Ich wollte bei der Entwicklung meines Landes helfen. Gleichzeitig war ich unsicher, wie ich mir dort eine Zukunft aufbauen kann.
Ich heiße Agim und komme aus Kosovo. Früher habe ich in der Marmorherstellung gearbeitet, aber die Bezahlung war schlecht. Mit dem Lohn konnte ich meine Familie nicht versorgen. Darum bin ich 2015 mit meiner Frau und meinen 3 Kindern nach Deutschland gegangen. Wir haben einen Asylantrag gestellt.
Ich bin Derrick, 29 Jahre alt und stamme aus Ghana. Ich habe Informatik studiert, konnte aber in meiner Heimat keine Arbeit finden. 2014 kam ich als Tourist nach Deutschland, blieb und arbeitete in einem Restaurant. Doch mein Leben war nicht so, wie ich es mir vorgestellt hatte.
Ich heiße Said und bin in der Region Fès in Marokko aufgewachsen. Dort lernte ich das Schneiderhandwerk. Da ich das Gefühl hatte, woanders bessere Chancen zu haben, bin ich 2015 zunächst in die Türkei und nach Griechenland gegangen. Anschließend bin ich nach Deutschland gekommen. Damals war ich 30 Jahre alt und erhoffte mir in Deutschland berufliche Möglichkeiten zu finden.
Ich bin Kweku und lebe in Ghana. Nach meinem Universitätsabschluss hatte ich erst überlegt, ins Ausland zu gehen. Aber mit etwas Hilfe fand ich dann doch in Ghana einen Job. Jetzt schmiede ich jede Menge Pläne für meine Zukunft hier in meiner Heimat.
Mein Name ist Saša. Ich wurde in der serbischen Stadt Kruševac geboren und nach einigen Jahren in Deutschland bin ich wieder dorthin zurückgekehrt. Denn inzwischen konnte ich in Serbien mein eigenes Unternehmen starten – wie ich es mir immer erträumt hatte. Ich hatte aber auch Unterstützung dabei. Dies ist meine Geschichte.
Mein Name ist Safet und ich komme aus Serbien. Nachdem ich in meiner Heimat lange als ungelernter Maurer und Maler gearbeitet habe, suchte ich mein Glück in Deutschland. Doch dort war es schwer eine Arbeit zu finden. Deshalb dachte ich darüber nach, wieder nach Serbien zurückzukehren. Dann wurde mir die Entscheidung abgenommen. Ich wurde von den deutschen Behörden abgeschoben.
Mein Name ist Yassine und ich komme aus Marokko. Ich habe Islamwissenschaften in Fès studiert, konnte aber nach meinem Abschluss keine Arbeit finden. Dann habe ich zum Glück an einer Ausbildung des Projektes „Förderung der Jugendbeschäftigung im ländlichen Raum (PEJ)“ teilgenommen.
Mein Name ist Igrita und ich komme aus Albanien. Im Januar 2016 bin ich mit meinem Mann und meinen 3 Töchtern nach Deutschland ausgewandert. Was wir wollten? Ein besseres Leben! Eigentlich lief es gut: Mein Mann fand Arbeit als Schweißer, ich als Reinigungskraft, und die Kinder besuchten die Schule. Ganz schnell lernten sie dort Deutsch. Allerdings vermissten wir unsere Familie, unsere Freunde und unsere Kultur in Albanien. Deshalb kehrten wir im Januar 2017 zurück.
Mein Name ist Bilal. Nach der Finanzkrise habe ich 2015 Irak verlassen und ging nach Deutschland. Ich wollte dort ein besseres Leben finden. Nach 12 Tagen Reise ohne richtiges Essen oder Unterkunft erreichte ich Deutschland. Ich hoffte, meine Probleme würden dort ein Ende finden.
Mein Name ist Jerry und ich komme aus Nigeria. Mit einem Stipendium konnte ich 2014 für ein Jahr Maschinenbau in Großbritannien studieren. Danach war mir aber klar: Ich möchte zurück nach Nigeria und mein Wissen in meiner Heimat nutzen.
Hallo, ich bin Khaled. Ich stamme aus Tunesien und bin 34 Jahre alt. Meine Familie besitzt einen Obst- und Gemüsehandel, in dem ich lange mitgearbeitet habe. Es war aber immer mein großer Traum, in Europa zu leben. 2008, als ich 24 Jahre alt war, machte ich mich auf den Weg. Erst war ich ein Jahr in Italien. Dann reiste ich über Frankreich und Belgien nach Deutschland.
Ich heiße Realf und bin 25 Jahre alt. Anfang 2018 kam ich nach Deutschland, wollte mir dort eine Existenz aufbauen. Aber nach fünf Monaten stellte ich fest, dass das ohne einen legalen Status schwierig werden würde. Deshalb bin ich in meine Heimat Albanien zurückgegangen – dort taten sich dann ganz neue Möglichkeiten für mich auf. Und das kam so:
Ich bin Bestoon, 32 Jahre alt und komme aus Erbil in Irak. Ich bin verheiratet und habe zwei 2 Kinder. Im Januar 2018 gingen wir alle gemeinsam nach Deutschland, denn die Situation in Irak war für uns sehr schwierig. Doch auch in Deutschland ging es uns nicht gut. Heute sind wir zurück in Erbil und ich habe einen neuen Beruf. Ich bin jetzt Friseur.